Das war die Woche (27.4.2018)

Letztes Jahr habe ich auf den Ratinger Spieletagen Nachwuchsautor Meg Griffin kennenlernen dürfen. Der weltweit einzige Mensch der flüssig und ohne Luft zu holen eine halbe Stunde am Stück über absurde Themen wie Videospiel-inspirierte-Genmutations-Dinosaurier-Dungeon Crawler im 80er Jahre Setting philosophieren kann. Im Rahmen eines neuen Formates der Brettspielen.Köln-Menschen wird Meg mitsamt all seiner Projekte vorgestellt. Einfach Feuer und Flamme für all seine Hobbies dieser Kerl 🙂

http://www.brettspielen.koeln/2018/04/interview-mit-spielautor-meg.html?m=1

Derzeit wird bei mir ganz sehnsüchtig The Estates erwartet. Die Neuauflage des “brutalsten Auktionsspiels aller Zeiten“: Neue Heimat, früher erschienen im Chilli Verlag, nun in Planung der US-Edelschmiede Capstone Games. Mein Lieblings-Youtube-Kanal Heavy Cardboard hat es diese Woche bereits gespielt – mit am Tisch: Capstone-Chef Clayton Ross:

Ich hatte es genau an dieser Stelle vor genau einer Woche ja bereits gelobt. Hilko Drude, Fachmann für ausgefallene Spiele von weit, weit weg. Ganz aktuell mit einer Rezension zu SandiaMix, einem Spiel über’s Melonen essen zweier kolumbianischer Autoren. Das Problem: Hinterher hat man einen Haufen Biomüll über – die Schalen und die Kerne müssen ja irgendwo hin. Die Autoren Maikol Homero Bello und Juan Pablo Alzate schmeißen das Zeug einfach auf den Tisch, und zwar in Form eines kleinen Kartenspiels. Mehr in seiner Rezension:

http://lidude.net/dubistdran/2018/04/24/karten-auf-den-tisch-spucken/

Daniel von www.knopfspiele.de scheint was neues auszuprobieren. Die Artikel auf  seinem neuen Zweitblog Spielneid.de sind nicht als ausführliche Rezensionen zu verstehen. Es sind mehr oder weniger Momentaufnahmen. Vielleicht wird es zu Spielen auch mehrere Artikel geben, in denen sich die Sicht ändert. Passend der Untertitel Der Impulsblog – bloß nicht lange überlegen, einfach impulsiv aufschreiben was einem einfällt. Mehr auf http://www.spielneid.de

Und in der Schweiz soll ein Institut für Spielkultur gecrowdfundet werden.

Das Projekt beinhaltet: Ein interaktives Museum, zauberhafte Gastronomie (Bistro und Bar) und die Belebung des Parkes.

Im Institut für Spielkultur können die Besucher Spiele aller Art aus den unterschiedlichsten Epochen und Materialien entdecken und erspielen. Geplant sind 11 Themenräume und ein Saal, der für Kurse (Schach, Jass, Programmieren) oder Turniere eingesetzt werden kann. Vielleicht ja ganz interessant:

https://www.funders.ch/projekte/zauberschloss-luzern

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